Coronamassnahmen müssen vollständig aufgehoben werden!


Nach gestaffelten Zückerlis in Form von "Lockerungsmassnahmen" hat der Bundesrat heute "die grosse Öffnung" bekannt gegeben. In schier unerträglicher Weise flötete die Bundespräsidentin ihren Untertanen ins Ohr, wie sehr die Schweiz nun "aufblühe". Kann man so sehen, wenn man über die mittlerweile knapp 100'000 Menschen hinweg sieht, welche seit dem 16. März wegen des Stillstands der Wirtschaft - ausgelöst durch den Lockdown eben dieses Bundesrates - ihre Arbeit verloren haben. Fast 2 Millionen ArbeitnehmerInnen arbeiten in Kurzarbeit, noch bevor die faktisch sichere Rezession über die Schweiz hineingebrochen ist. Das Gastrogewerbe hat bereits die Keule der Planwirtschaft zu spüren bekommen: 9 von 10 geöffneten Restaurants schreiben seit Wiedereröffnung rote Zahlen, können ihren Betrieb also mit den bestehenden Auflagen des Bundes mittel- bis langfristig nicht halten: Massenhafte Konkurse und weitere Langzeitarbeitslose sind die Folge davon. Weitere Einbrüche, nicht zuletzt in der Baubranche sind zu erwarten und kaum zu verhindern. Das Einzige was der Schweiz blüht, Frau Sommaruga & Co., sind die brutalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen Ihrer zögerlichen Lockdown- Politik.


Von wegen "Normalität"

Viele Menschen sind in der Tat obrigkeitshörig und verneigen sich voller Ehrfucht und Dankbarkeit vor dem Bundesrat, obwohl dieser ihnen vielleicht die Arbeit, sicher aber das soziale Miteinander und die persönlichen Freiheitsrechte genommen hat. Diese Menschen glauben auch daran, dass das alles so richtig war und irgendwann alles wieder so sein wird wie früher. Diese Menschen sind insbesondere getrieben von Ängsten, welche ihnen durch tägliche Doktrin beigebracht wurden. Es ist erfahrungsgemäss schwierig, ihnen diese Ängste zu nehmen und noch schwieriger, ihnen eine andere Sicht der Dinge nahe zu bringen.


Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Immer mehr Menschen erkennen, dass hinter der ganzen Coronahysterie noch etwas anderes stecken muss. Mit seiner Verzögerungspolitik nährt der Bundesrat förmlich die "Verschwörungstheorie", dass der Bund warum auch immer die Wirtschaft möglichst stark schädigen will und deshalb, wenn auch sehr offensichtlich auf Zeit spielt. Denn mit jedem Tag des Zuwartens und Hinausschiebens steigt die Staatsverschuldung um zig Millionen Schweizer Franken. Wer weiss, dass der Staat selbst kein Geld erwirtschaftet kann erkennen, wer am Ende dafür aufkommen werden muss.




Widerstand muss weitergehen

Bei all den Auflagen des Bundes (Social Distancing, Versammlungsverbot, Veranstaltungsverbot, kann von einer Rückkehr zur Normalität nicht die Rede sein. Praktisch in allen Bereichen unseres Lebens hat der Bundesrat seine planwirtschaftlichen Regeln installiert, angeblich wiederum zur Eindämmung der Pandemie. FAKE! Lasst euch nicht täuschen. Die Regeln bleiben deshalb bestehen, damit man nicht im Herbst wieder alles von Null herauffahren muss. Die nächste Grippewelle kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und mit ihr kommen die nächsten von der Regierung verordneten Einschränkungen unseres täglichen Lebens. Nur der Widerstand der Zivilbevölkerung kann verhindern, dass wir solche oder noch schlimmere Zustände nochmals erleben. Deshalb müssen wir agil und mutig bleiben, bis die nutzlosen Corona- Schutzmassnahmen vollständig abgeschafft werden.

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