Droht nun die Impfapartheid?

Immer lauter ertönen sie, die Stimmen nach einem digitalen Impfpass. In Verbindung mit ihm werden Wege "zurück in die Freiheit" aufgezeigt, was nichts anderes bedeutet als: Nach einer allgemeinen Entrechtung erhalten gegen Covid-19 Geimpfte mehr Rechte zurück als Ungeimpfte. Diese Entwicklung steht im krassen Gegensatz zu den steten Beteuerungen unserer Bundesräte,  es werde keine Impfpflicht geben. Mittlerweile sind in der Schweiz rund 600'000 Menschen mit dem neuartigen mRNA Impfserum infiziert.

 

Seit Beginn der sogenannten "Corona-Krise" wurden in der Schweiz rund 580'000 Menschen positiv auf das Virus getestet, 320'000 gelten zwischenzeitlich als wieder genesen (1). Die Zahl der "nachgewiesenen Infektionen" wurde und wird mittels PCR-Test und einem unsachgerechten Umgang damit gemacht (2). Deshalb sprechen die Behörden nicht von Erkrankten, sondern von Fällen. Bevor wir auf die Sterbezahlen kommen: Jedes Menschenleben ist wertvoll und jeder Verlust eines Menschen schmerzvoll. Gleichwohl war das Leben vor Corona und wird auch danach endlich sein.

 

Seit Beginn der statistischen Erfassung beklagt das BAG 9'907 Todesfälle, welche mit Covid-19 in Verbindung gebracht werden. Innerhalb eines Jahres sind also 0.1% der Schweizer Bevölkerung im Zusammenhang mit dieser Krankheit verstorben. 85% davon waren älter als 70 Jahre, 67% sogar älter als 80 Jahre. 5.7% oder 563 Menschen waren zwischen 60 und 69 Jahre alt. Die restlichen 2% oder 201Todesfälle fallen auf die Altersgruppe 0 - 59 Jahre (3). Das sind die aktuellen Fakten.

 

Diese Zahlen bilden die Grundlage für den aktuellen Umgang unserer Behörden mit dieser Atemwegserkrankung Nach rund einem Jahr existieren ausreichend Fakten und Erfahrungswerte für einen massvollen Umgang mit Corona. Sollte man meinen! Ein Rundumblick offenbart jedoch einen völlig anderen Eindruck: Restraurants und Geschäfte sind geschlossen, eine Vielzahl der Menschen laufen mit Masken herum und die Behörden rühren die Werbetrommeln, um eine unerforschte Impfung gegen dieses Virus mehrheitsfähig zu machen. Und weil absehbar ist, dass es viele Menschen gibt, welche sich nicht blindlings in dieses Impfabenteuer stürzen, sondern entweder abwarten oder sogar ganz darauf verzichten möchten, wird nun Schritt für Schritt der subtile Druck aufgebaut, hin zum digitalen Impfpass. Dieser soll all jenen wieder mehr Freiheiten und Rechte bescheren, welche sich freiwillig impfen lassen oder zeitnah dem Druck von Behörden und Gesellschaft nachgeben, um nicht länger als Menschen zweiter Klasse ausgegrenzt und geächtet zu werden. Der digitale Impfpass ist übrigens keine neue Idee, sondern wurde bereits im Jahr 2012 lanciert, kurz nach der Annahme des revidierten Epidemiengesetzes.

 

Auf diesem - Zitat Parmelin "vom Volk angenommenen Gesetz" - stützt sich der Bundesrat ab, wenn es darum geht, einerseits seine Macht zu demonstrieren und andererseits die Gängelung von Volk und Wirtschaft ausserhalb jeglicher Evidenz mit eiserner Hand fortzuführen und damit die Schweizer Wirtschaft Tag für Tag weiter zu destabilisieren. Gemäss aktueller Grafik gehen die Positiv-Raten kontinuierlich zurück, in Verbindung mit Covid-19 meldet das BAG ca. 20 Todesfälle pro Tag. Das hindert den Bundesrat jedoch nicht daran, die anwesende Presse und Verbreitung via Radio und TV das exakte Gegenteil zu behaupten, um die Öffnung der Gastronomie inkl. Aussenbereiche weiter hinaus zu zögern, um offensichtlich gewollt noch mehr Schaden anzurichten.  

 

Trotz all dieser vorliegenden und nachweisbaren Fakten werden mittlerweile auf der ganzen Welt Menschen - mehr oder weniger mit ihrem Einverständnis - gegen Covid-19 geimpft. Diese Impfkampagne mit einem völlig unerforschten mRNA Impfstoff ist rein ökonomisch betrachtet durchaus nachvollziehbar und spült sowohl der Pharmaindustrie als auch den korrupten PolitikerInnen eine Menge Geld in die Kassen. Im Wettbewerb um die Erstzulassung wurde klar, dass es viele sind, welche gerne ein möglichst grosses Stück von diesem lukrativen Kuchen haben wollen. Dass immer mehr Menschen unmittelbar nach dem Empfang der Impfung sterben, nimmt diese macht- und geldgierige Elite als Kollateralschaden billigend in Kauf. Und dann ist da ja auch noch die Vision von Gates und Merkel, dass diese P(lan)demie erst dann vorüber sein wird, wenn ALLE MENSCHEN geimpft sind, gleichbedeutend einem Marschbefehl à la: "Ab ins Impfzentrum, zurück ins Leben." 

 

Was aber machen die aktuell Herrschenden mit all jenen, welche mit dem Denken nicht aufgehört oder aber eben erst damit angefangen haben und sich deshalb diese "Injektion mit unabsehbaren Folgen" nicht so mir nichts, dir nichts in den Körper spritzen lassen? Arbeitet man auf eine Herdenimunität hin oder gibts für ImpfverweigererInnen einen Plan B? Offensichtlich, denn bereits im Dezember 2020 verkündete die australische Fluggesellschaft QUANTAS, dass Menschen ohne Covid-19 impfung der Zutritt zu ihren Flugzeugen verwehrt bleibt. Kurze Zeit später folgte die Firma EVENTIM, welche Tickets nur noch in Verbindung mit einem Impfnachweis herausgeben will. In der Schweiz diskutiert die Politik bereits darüber, Restaurantbetreiber aufzufordern, nur noch Menschen mit Impfnachweis zu bewirten. Und dies sind bloss die ersten Anzeichen einer sich anschleichenden Impfapartheid, einer Zweitklassengesellschaft. Geimpfte und Ungeimpfte. Israel gilt dabei als grosses Vorbild: Dort wird diese Zweiklassengesellschaft seit Ende Februar bereits praktiziert.

 

Und wieder ist es da, dieses Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit: Was können wir schon tun, was gegen diese einflussreichen Leute ausrichten? Eine ganze Menge!

 

Wer die URL animap.ch aufruft, findet sich auf einem Schweizer Branchenverzeichnis wieder. Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass es sich dabei nicht um ein gewöhnliches Verzeichnis handelt. Hier werden ausschliesslich Firmen gelistet, welche sich klar gegen eine Impf-Diskriminierung aussprechen und ihre Produkte und Dienstleistungen allen Menschen gleichermassen anbieten. Hier finden sich Anbieter und Kunden als Gleichgesinnte, ohne Druck und Angst. Ein Schritt zurück in die Normalität. Täglich erhalten wir zahlreiche Neuanmeldungen Wir hoffen, dass es noch viele mehr werden, damit wir unseren Lebensbedarf möglichst unabhängig und ohne Repressalien stillen können.

 

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