BIS ZUR ROTEN LINIE - KEINEN SCHRITT WEITER!

Seit jeher ist klar, dass praktisch sämtliche Covid-Massnahmen am Ziel vorbei und offensichtlich gewollt dazu führen, dass möglichst die gesamte Bevölkerung genbasierend geimpft wird. Praktisch im Gleichschritt mit saisonalen Grippe-Viren wird auch Corona spätestens im Herbst wieder allgegenwärtig sein. Bei letzteren Viren kommt erschwerend dazu, dass mittels nicht dafür geeigneten Tests täglich Zahlen produziert werden, ohne dass ein relevanter Teil davon jemals an Covid erkranken würde.

 

Nachdem auch in der Schweiz seit anfangs Jahr (2021) die per Notfalllzulassung verfügbaren Impfpräparate verabreicht werden und mittlerweile rund die Hälfte der Bevölkerung "geimpft" ist, ging die Zahl der Impfwilligen in den letzten Wochen kontinuierlich zurück. Trotz der Erkenntnis darüber, dass geimpfte Menschen weder vor Infektion noch davor geschützt sind, das Virus an andere Menschen zu übertragen, hält man unbeirrt an der Impfagenda fest und stellt jetzt erneut das Horrorszenario überfüllter Spitäler und Intensivstationen in den Raum. Rückblickend weiss man heute, dass es trotz politisch motivierter Provokation durch Reduktion der Intensivbetten zu keiner Zeit eine Überbelastung des Gesundheitswesens gegeben hat. Die Einzelfälle von Kapazitätsengpässen beziehen sich ausschliesslich auf kleine Kantone mit entsprechend wenigen Intensivpflegeplätzen. Doch dies stellt in keiner Weise ein Problem dar, konnte doch die Schweiz in der Blüte der Coronakrise im Jahr 2020 sogar Patienten aus dem Elsass mit teurer Überführung ein Spitalbett in der Schweiz anbieten. Es war, ist und wird immer so bleiben: Das Ende der Coronakrise steht und fällt mit den PCR-Tests. Würden diese endlich eingestellt oder zumindest auf Menschen mit Symtomen beschränkt, würde kein Mensch etwas davon merken. 

 

In den jüngsten Medienberichten wird darüber berichtet, dass einzelne Kantone, allen voran der bisher durch Augenmass auffällige Kanton St. Gallen den Einsatz des COVID-Zertifikats auf die gesamte Gastronomie und Kulturanlässe ausweiten will. Ein allfälliger Entscheid dazu war noch für diese Woche angekündigt, könnte aber einem Entscheid des Bundesrats "zum Opfer fallen", der anscheinend in dieselbe Richtung denkt und die Zertifikatspflicht für die Gastronomie und das Kulturwesen schweizweit beschliessen könnte.

 

Abgesehen vom weiteren wirtschaftlichen Schaden für das Unternehmertum bedeutet diese Ausweitung einen weiteren Schritt hin zu einer Zweiklassengesellschaft. Nicolas Rimoldi von Mass-Voll sagt richtig: "Eine Zweiklassengesellschaft hat in der Schweiz nichts verloren."

 

Eine rote Line
Sollte die Landesregierung oder einzelne Kantone tatsächlich dazu verpflichten, Menschen ohne COVID-Zertifikat vom öffentlichen Leben auszuschliessen, prophezeien wir einen Aufstand, wie ihn die Schweiz vielleicht noch nie erlebt hat. Nicht nur die "ranstständigen" Ungeimpften, sondern auch Menschen mit gesundem Menschenverstand und nicht zuletzt die betroffenen Unternehmer werden gemeinsam aufstehen und die Regierung solange unter Druck setzen, bis dieser Akt der Verachtung rückgängig gemacht wird.

 

Das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen.