POLITIK OHNE (WEIT)SICHT

In einem heute veröffentlichten Artikel des Hofberichterstatter-Mediums "BLICK" werden die ganzen Wirren rund um die Corona-Poltik sichtbar: Da weiss vielerorts die rechte Hand nicht, was die Linke tut - und umgekehrt. Diverse SVP-PoltikerInnen sehen in ihrer Forderung nach einem sofortigen Ende des Lockdowns wohl vor allem eine wählerwirksame Bewirtschaftung eines Bedürftnisses, welches ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung mit Sicherheit mitträgt. Gesundheitsdirektoren aus demselben Lager stehen diesen Forderungen allerdings skeptisch gegenüber. Ein "gemässigtes" drittes Lager will der Regierung keine Ultimaten stellen, sondern verlangt vom Bundesrat lediglich einen konkreten Öffnungsplan.

 

Gefahr der Spitalüberlastung

Seit dem 18. Dezember 2020 besteht nun der 2. Lockdown. Damit verbunden sind alle Restaurants, Kinos, Fitnesscenters, Diskotheken und Bars geschlossen . Dieser Zustand bedroht nicht nur die wirtschaftliche Existenz von Tausender Betriebe, sondern beeinträchtigen auch unser Leben und soziales Miteinander immer nachhaltiger. Seit Beginn der Corona- Regierungskrise hier in der Schweiz schwebt sie über unserem Land wie das berühmte Schwert des Damokles - die drohende Überlastung unseres Gesundheitssystems. Just mit den Forderungen nach einer endlichen Öffnung des bis auf die Knochen geschundenen Gastrogewerbes behauptet Gesundheitsdirektor Jean-Pierre Gallati erneut: "Es besteht die Gefahr, dass wir die Spitäler überlasten." Trotz einer linearen Auslastung der Schweizer Spitäler von + / - 70% bedienen sich PolitikerInnen und Gesundheitsdirektoren immer wieder solcher Prognosen; bewahrheitet haben sie sich bis heute nicht ein einziges Mal. Last but not least fordert Nationalrätin Martulo-Blocher eine Maskenbefreiung für Geimpfte und ist sich wohl gar nicht bewusst, dass sie damit einen Beitrag zu einer drohenden Impfapartheid leistet.

 

Alles in allem macht dieser Artikel klar: Hier agieren Kollaborateure und Menschen ohne den notwendigen Sachverstand an einem Problem herum, welches sie selbst geschaffen haben. Denn auch am Tag 392 nach Ausrufung eines schweizweiten Lockdowns gibt es weder eine Überlastung des Gesundheitsystems noch eine Übersterblichkeit. Die Behörden samt Bundesrat orientieren sich im Umgang mit Pandemien auch nicht am WHO- Standard (Erkrankte und Tote), sondern an sogenannten "Fallzahlen", also in irgend einer Form positiv getestete Menschen, welche als coronainfiziert gelten; ganz egal, ob sie davon etwas spüren oder nicht.

 

Moment mal: Kollaborateure?

Ja genau: Kollaborateure! Damit gemeint ist die Zusammenarbeit mit dem Feind zu Zeiten eines Krieges. Ob Sie es wahrhaben möchten oder nicht: Wir befinden uns im Krieg! Das sagt nicht nur die Reaktion - das sagte im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Corona vor über einem Jahr auch der französische Präsident Emmanuel Macron. Wer aber sind denn die Kollaborateure in unserem Land und woran erkennt man sie? Damit dies gelingt setzen wir voraus, dass Sie verstehen, dass es beim Umgang mit Corona nicht um die Gesundheit der Bevölkerung sondern darum geht, ein von langer Hand geplantes neues System zu installieren. Dieser Installation wirken viele Kräfte entgegen, insbesondere differenzierte politische Systeme. Deshalb wirkt Corona und die damit verbundenen Zwangsmassnahmen "für die Volksgesundheit" weltweit wie ein Türöffner, um sogar das freiheitlichste politische System der Welt, die Direkte Schweizer Demokratie und seine verfassungsmässigen Grundrechte mit evidenzlosen Argumenten langfristig (oder für immer?) ausser Kraft zu setzen. All jene, welche diese einer Diktatur anmutenden Politik Entscheide fällen und mit Staatsgewalt durchsetzen, sind mutmassliche Kollaborateure eines weltweiten Plans für eine Vereinheitlichung des politischen, wirtschaftlichen und monetären Systems hin zu einer Neuen Weltordnung, der NWO. All jene, welche diese totalitäre Politik mittragen, orientieren sich entweder an den einseitigen und Angst verbreitenden Informationen der "wissenschaftlichen Task Force des Bundes" oder akzeptieren die einseitige Berichterstattung der mittlerweile vom Bund subventionierten und deshalb gleichgeschalteten MSM, also den Mainstream-Medien. Diese unterlassen es aus nachvollziehbaren Gründen tunlichst, kritische Fragen zu stellen, sondern tragen die Ansichten der EntscheidungsträgerInnen in die Bevölkerung. Ein Grossteil dieser wiederum ist nach wie vor geneigt, den Ausführungen eines Bundesrats blind zu vertrauen, auch wenn dieser sich im Verlaufe der P(l)andemie bereits mehrmals geirrt, X Millionen an Steuergeldern vernichtet und immer wieder Kurskorrekturen vorgenommen hat, beispielsweise beim Nutzen von Gesichtsmasken.

 

Wie geht's nun weiter?

Stand heute sind grössere Kundgebungen und Demonstrationen schweizweit faktisch verboten. Damit scheint der Weg frei, den organisierten Widerstand zu brechen und die NWO- Agenda rasch voran zu treiben. Stolpersteine wie die Abstimmungen über das Notrecht- Referendum und den sogenannten "Willkür-Paragraphen" wird seitens des Bundes mit einem Millionen- Budget, finanziert aus Steuergeldern bekämpft. Dies, um die Oberhand zu behalten und niemals Rechenschaft darüber ablegen zu müssen, welche Auswirkungen seine Entscheide im Zusammenhang mit Covid-19 gehabt haben und vor allem, ob die beschlossenen Zwangsmassnahmen verhältnismässig sind. Nach Altdorf meldet sich heute auch Stiller Protest zu Wort und macht klar, dass die Zeit der Kooperation mit den Behörden knapp wird. Auf dem Standpunkt des Verfassungsrechts fordert der Verein von der Stadt Rapperswil SG die Wiederaufnahme der Gespräche, damit der für den 24. April 2021 geplante Protestmarsch mit anschliessender Kundgebung stattfinden kann. Ob die Stadt Rapperswil auf diese Forderungen eingehen wird, ist völlig offen. Sollten die Behörden jedoch nicht einlenken, sind ähnliche Bilder wie in Altdorf UR durchaus denkbar.

 

Oder mehr!