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Aktion "Wir machen SELBER auf"

 Seit Monaten ist die Gastronomie weitest gehend geschlossen und sich selber überlassen. Auf Anfrage konnte kein einziger Betrieb darüber berichten, dass Hilfsgelder in irgend einer Form geflossen wären.  Doch nicht nur die Gastronomen sind unter Druck, auch unser gesellschaftliches Miteinander verkümmert Tag für Tag mehr und soziale Kontakte ausserhalb der eigenen vier Wände sind kaum mehr möglich. Wie es scheint, wird der Bundesrat dem Druck aus Poltik und Wirtschaft auch per 22. März 2021 nicht nachgeben und seine ruinösen und nutzlosen Diktate noch länger aufrecht erhalten. Den Gastronomen sind die Hände gebunden, aber wir haben ein Werkzeug gefunden, wir wir ihnen aktiv helfen können.

 

Jetzt ist die Zeit zum Handeln! Wir waren lange geduldig und haben abgewartet. Aber jetzt ist es genug!

 

  

 Und so geht's:
Du willst in deinem Dorf / deiner Stadt die Aktion "#Wirmachenselberauf" durchführen?
Frage in deinem Umfeld, wer sich dir anschliessen und bei der Aktion mitmachen würde.
Jedes Dorf /Stadt bildet eine oder mehrere Aktionsgruppen und organisert sich selbst.

Wer uns sein Dorf /seine Stadt meldet, erhält auf dem Telegramkanal t.me/city_action, einen Chat für den Austausch.

 

Zu einem vereinbarten Zeitpunkt treffen sich die AktivistINNen vor einem Restaurant, welches zwar geschlossen ist, aber TAKE AWAY anbietet.

Die Gruppe installiert ausserhalb des Restaurant-Areals, also auf öffentlichem Grund die mitgebrachten Klappstühle und - tische und bezieht im Restaurant über den TAKE AWAY die Getränke und Esswaren. Anschliessend lassen sie sich nieder und konsumieren  gemeinsam die erworbenen Getränke/ Esswaren. So kann eine Art Restaurantbetrieb "simuliert" werden, ohne dass die Betreiber des Restaurants eine Mitverantwortung haben. Die Aktivisten selbst befinden sich auf öffentlichem Grund. Wir empfehlen ausdrücklich den Verzicht auf eine gesundheitsschädliche Gesichtsmaske, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

Klapptstühle und - Tische gibt es günstig hier zu kaufen:

 

Wirkung

  1. Die sinnlosen Massnahmen des Bundes können legal umgangen werden.
  2. Menschengruppen, welche fast wie "in Echt" eine Gartenwirtschaft simulieren, erzeugen eine Signalwirkung beim Rest der Bevölkerung.
  3. Gastronomen können nicht belangt werden, da die Aktion ausserhalb ihres Areals stattfindet (unbedingt vorgängig mit dem Betreiber abklären).
  4. Die Aktivisten leisten einen wertvollen Beitrag an die Gastronomie, indem sie Umsatz generieren.
  5. Die Aktion erzeugt ein Gefühl von Normalität und findet deshalb (hoffentlich) viele NachahmerInnen.

 

Nach dem Anlass den Film auf www.swisstransfer.ch hochladen und den Link an info@reaktion.org senden.

 

Start dieser Aktion ist ab SOFORT