NEUES JAHR - NEUES GLÜCK?

Mit der angeblich mutierten und vielfach aggressiveren Version des Coronavirus, welches in England und Südafrika "entdeckt" wurde, spannt sich die Lage immer weiter an: In unserem Nachbarland Deutschland herrscht zur Zeit ein harter Lockdown und Österreichs Regierung droht der eigenen Bevölkerung mit Arrest, wenn diese sich der Massentestung verweigert. Auch unsere Landesregierung entzieht uns scheibchenweise unsere Freiheiten und fügt der Wirtschaft, insbesondere der Gastro- und Tourismusbranche erneut massiven Schaden zu. Was für die einen ihr täglich Brot, ist für uns der Entzug jeglicher Freizeitaktivitäten bis hin zur Empfehlung, Weihnachten möglichst alleine zu verbringen. 

 

Viele Menschen sehnen sich nach einem normalen, würdigen Leben und tragen deshalb hoffnungsvoll alle Massnahmen des Bundes mit. Sie freuen sich auf den Jahreswechsel und setzen all ihre Hoffnung darauf, dass 2021 ein besseres Jahr sein wird. Damit sich diese Hoffnung erfüllt, sind viele von ihnen bereit, einfach alles mitzutragen, was ihnen aus Bern diktiert und auferlegt wird. Trotzdem folgen immer neue Einschränkungen, heute dürfen wir gerade mal noch aufstehen, essen, unserer Arbeit nachgehen, Einkäufe tätigen und an die frische Luft. Alles andere wurde aus unserem Leben gestrichen und droht zum Normalzustand zu werden. Und was macht Herr und Frau Schweizer? Sie nehmen das alles hin, weil es ja die Regierung ist, welche das alles angeordnet hat.

 

Preis der Hoffnung: Ungewiss!

Bereits im Frühsommer wurde uns versichert, dass ein normales Leben erst dann wieder möglich sein würde, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Und nun ist sie also da: Die Covid19 Impfung. Seit rund einer Woche werden nach dem Ideal der WHO auch hier in der Schweiz Menschen gegen Covid-19 geimpft. Zuerst die Alten und Risikopatienten, dann das Pflegepersonal und anschliessend alle, welche sich freiwillig impfen lassen wollen.  Mit einer "Durchimpfung" von mindestens 70% der Schweizer Bevölkerung rechnet man neu mit einer Herdenimmunität. Doch auch dies sind nur Hypothesen, weil wir sowohl zu Corona als auch zum in Rekordzeit entwickelten Impfstoff genügend Wissen und Erfahrung haben. So kann keiner sagen, ob eine geimpfte Person noch ansteckend ist und wielange der Impfschutz bestehen bleibt. Ebenso weiss man nichts über mittel- und langfristige Nebenwirkungen dieses neuartigen Impfstoffes. Das Einzige, was wir heute mit Sicherheit sagen können ist, dass - entgegen den monatelangen Unkenrufen der Massenmedien - Corona nicht die prognostizierte Gefährlichkeit hat und es keine Übersterblichkeit gibt. Auch das Gesundheitswesen ist nicht wegen Coronapatienten, sondern wegen der Sparmassnahmen des Bundes und der Kantone in den letzten Jahren an seinen Leistungsgrenzen angelangt. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es solche Engpässe gerade während der Grippesaison immer wieder gegeben hat.

 

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